Andere Techniken

Andere Techniken

Andere Techniken

Neben den DILD- und WILD-Techniken gibt es noch eine Reihe an weiteren Methoden einen Klartraum zu bekommen.

Einige bewegen sich dabei im Grenzbereich zwischen DILD- und WILD-Techniken, bzw. ähneln diesen. Andere stellen vollkommen andere Wege dar, einen luziden Traum zu erreichen.

Hier möchte ich dir einige weitere Techniken vorstellen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ich bin immer bemüht sie um weitere Praktiken zu erweitern.

Du wirst unzählige weitere Methoden in den Weiten des Internets finden. Einige sind realistisch, andere meiner Meinung nach völlig utopisch 🙂 . Hier sind einige Techniken, die ich selbst für durchaus sinnvoll halte:

CAT - Cycle Adjustment Technique

CAT – Cycle Adjustment Technique

Diese Technik wurde vom Gründer des KT-Forums, „DreamState“, zum ersten Mal verfasst.

Die Methode ist in zwei Phasen unterteilt:

  1. Eine Woche lang legst du dich jeden Tag um die exakt selbe Uhrzeit schlafen, zum Beispiel um 22 Uhr. Gleichzeitig stehst du auch jeden Tag um 90 Minuten früher als normal auf. In diesen 90 Minuten machst du alle 2-5 Minuten einen Reality Check. Das soll den Körper daran gewöhnen in diesem Zeitraum am Tag sich selbst daran zu erinnern einen Reality Check zu machen.
  2. In der zweiten Woche gehst du ebenfalls zur ungefähr selben Uhrzeit wie in Schritt 1 schlafen. Allerdings stehst du jetzt nur jeden zweiten Tag 90 Minuten früher als normal auf. Das heißt umgekehrt: Jeden zweiten Tag schläfst du die 90 Minuten voll aus.

Beispiel:

Tag 1-7: um 22 Uhr schlafen gehen, 90 Minuten früher als normal aufstehen, in diesen 90 Minuten Reality Checks machen

Tag 8: um 22 Uhr schlafen gehen, nicht 90 Minuten früher als normal aufstehen

Tag 9: um 22 Uhr schlafen gehen, 90 Minuten früher als normal aufstehen, in diesen 90 Minuten Reality Checks machen

Tag 10: um 22 Uhr schlafen gehen, nicht 90 Minuten früher als normal aufstehen

Und so weiter…

Der Gedanke dahinter ist, dass sich der Körper an die ständigen Reality Checks in diesem spezifischen 90-Minuten-Zeitfenster gewöhnt hat.

Idealerweise erinnerst du dich also auch dann daran sie durchzuführen, wenn du in diesen 90 Minuten träumst (in der zweiten Woche jeden zweiten Tag).

Ich persönlich habe die Technik auch schon ausprobiert. Mir fällt es allerdings schwer in der zweiten Woche nachdem ich 90 Minuten früher aufgestanden bin, am nächsten Tag wieder „normal“ lang zu schlafen.

Trotzdem habe ich schon mal einen luziden Traum damit hingekriegt. Wie überall gilt: Hier muss jeder für sich selbst herausfinden, ob er gut mit der Technik arbeiten kann.

IPA - Intended Abnormal Action

IPA – Intended Abnormal Action

Intended Abnormal Action (zu deutsch etwa: beabsichtige abnormale Handlung), dafür steht IPA.

Der Gedanke dahinter ist, sich eine abnormale/ ungewöhnliche Handlung zu überlegen, die man in der Realität zwar tun könnte, aber nie würde. Zum Beispiel: aus einem Fenster springen, vor ein Auto laufen, etc.

Die Handlung sollte einen gewissen Reiz besitzen sie durchzuführen, allerdings nur im Traum gefahrenlos durchführbar sein.

IPA
In die Tiefe springen ist eine beliebte „Intended Abnormal Action“ (Pixabay)

Als nächstes versucht man mit Hilfe von Autosuggestionen seinem (Unter-)Bewusstsein klar zu machen, dass man die ausgedachte Handlung im Traum durchführen will.

Man sagt sich also über den Tag verteilt immer wieder den Satz (im Kopf) vor: „Wenn ich träume, laufe ich vor ein Auto“. Besonders vor dem Schlafengehen und während du im Best liegst solltest du dich noch einmal darauf konzentrieren.

Vermutlich wird diese Technik nicht beim ersten Mal klappen. Deswegen ist es wichtig den Willen nicht zu verlieren und ein wenig Geduld zu haben. In jedem Fall sollte dein „Plan“ (z.B. vor ein Auto laufen) immer der gleiche bleiben und sich nicht ändern.

Je öfter du diese Technik versuchst desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gelingt.

Siehst du dann im Traum tatsächlich ein Auto ist die Chance hoch, dass du dich an dein Vorhaben erinnerst. Damit wird dir bewusst, dass du gerade träumst und dein Traum wird luzid.

Vielleicht passiert das auch erst nachdem du deinen Plan im Traum umgesetzt hast, weil du weißt, du würdest das nur im Traum machen.

TIPP
Ein Blick in dein Traumtagebuch kann dir bei der Ausarbeitung deiner „abnormalen Handlung“ helfen. Sie sollte natürlich am besten mit einem Ding oder einer Person zu tun haben, die dir besonders häufig im Traum begegnet, damit die Wahrscheinlich hoch ist.
Rhythm Napping

Rhythm Napping

Beim Rhythm Napping versucht man mit Hilfe eines akustischen Signals den schmalen Grat zwischen Wach sein und Einschlafen zu treffen, um so in einen luziden Traum einsteigen zu können.

Man lässt sich dazu mehrmals hintereinander kurz nach dem Einschlafen wieder von einem Wecker wecken.

Dazu ist ein Timer nötig, der alle paar Minuten einen Ton abspielt. Das kann eine Smartphone App, ein PC Programm, eine Kassette, CD, MP3 oder ähnliches sein.

Der Timer sollte alle paar Minuten ein Geräusch abgeben, zum Beispiel ein Rauschen, Vogelgezwitscher oder ähnliches. Der Ton sollte nicht zu laut und nicht zu leise sein. Er soll einen nur wieder ein wenig zurück ins Bewusstsein rufen, aber nicht vor Schreck aus dem Schlaf reißen.

Saltcube
Bei Saltcube (englisches Forum über Klarträume) kann man sich z.B. einen Timer runterladen: Timer von Saltcube.

Er wird stark für die Rhythm Napping Methode empfohlen, weil er einfach zu bedienen und effektiv ist. Es gibt dort eine tolle Einstellung, die dich in mehreren, unterschiedlich langen Intervallen weckt. 

Alternativ wäre das kostenlose Programm Audacity eine Möglichkeit einen kleinen Audioschnipsel selbst zu erstellen: Audacity Download

Computer
Computerprogramme sind eine beliebte Methode sich beim Rhythm Napping wecken zu lassen (Pixabay)

Es wird empfohlen die Technik in Kombination mit einem WBTB anzuwenden.

WBTB steht für „Wake Back to Bed“. Dabei lässt man sich von einem Wecker nach 4-6 Stunden normalen Schlafens wecken und betätigt sich dann 15 bis 90 Minuten, sodass man richtig wach wird. Das könnte zum Beispiel ein wenig Sport sein oder ein kleiner Nacht/Morgen Spaziergang.

Das Ziel dahinter ist, dass nach den 4-6 Stunden normalen Schlafens die REM-Phasen (in denen man träumt), viel länger sind als davor. In diese REM-Phasen wollen wir nach dem WBTB einsteigen.

Alternativ kannst du das Rhythm Naping auch beim Mittagsschlaf benutzen.

Die Zeit im WBTB solltest du auch nutzen um deinem Gehirn mit Hilfe von Autosuggestionen mehrmals klar zu machen, dass du jetzt gleich einen Klartraum haben möchtest.

Du könntest dir dazu zum Beispiel immer wieder den Satz „Ich möchte gleich einen Klartraum haben“ vorsagen. Nutze die Zeit auch, um ein paar Reality Checks durchzuführen.

Traumeinstieg

Lege dich dann wieder ins Bett, entspanne dich und schließe die Augen. Davor solltest du natürlich deinen Timer starten.

Hast du ihn richtig eingestellt, wird er dich alle paar Minuten durch einen angenehmen Weckton (nicht zu leise, nicht zu laut) vom Abdriften in den Schlaf abhalten. Mach dir beim Hören des Tons klar, dass alles Erlebte ein Traum ist.

Gleichzeitig musst du ruhig liegen bleiben und dich nicht bewegen, um dem Gehirn vorzutäuschen, dass du bereits schläfst.

Mit der Zeit wirst du lernen das Bewusstsein in dem Rahmen zu halten, dass du in den Zeiträumen zwischen den Wecktönen in einen Traum einsteigen kannst.

Alternativ erinnert dich der Signalton während des Träumens daran, dass du träumst und du kannst zum luziden Träumen übergehen.

Um den luziden Traum zu überprüfen, kannst du auch 1,2 Reality Checks, für die du dich nicht bewegen musst, im Hinterkopf behalten und diese ausführen.

Innerhalb der ersten 10 bis 20 Minuten solltest du durch das Rhythm Napping in einen Klartraum gelangen.

Rhythm Napping Schema
Die Rhythm Napping Methode als vereinfachtes Schema dargestellt (Pixabay)
CTST - Count to Sleep Technique

CTST – Count to Sleep Technique

Die Idee hinter der CTST-Methode ist so einfach wie genial. Liegt man erstmal entspannt im Bett, zählt man einfach viele Male hintereinander den Satz „Ich Träume“ auf, bis man einschläft.

Das Ganze läuft natürlich nur geistig ab, man spricht also nicht wirklich während man im Bett liegt. In Foren wird empfohlen den Satz 100 Mal zu wiederholen.

Außerdem sollte man die Suggestion mit Bildern verknüpfen, um mehr Erfolg zu haben. Das können die klassischen Schäfchen sein , die über einen Zaun springen oder jeder andere Vorgang, den man zählen kann.

Nach einigen Wiederholungen kann man dann versuchen seinen Traumkörper vom physischen Körper zu trennen. Das gelingt durch die altbewährten Methoden wie „Herausrollen“, „Herausschweben“ (s.a. iWILD-Methode unter „Techniken der Körpertrennung“) oder indem man erstmal versucht ein Körperteil (zum Beispiel die Hand) vom physischen Körper zu trennen.

MFG - Malacs Fast Grab

MFG – Malacs Fast Grab

Die MFG-Methode wurde vom User „Malac Reborn“ entwickelt und im englischen Forum DreamViews veröffentlicht. MFG steht für „Malacs Fast Grab“ was frei übersetzt „Malacs schneller Griff“ heißt. Ich werde dir die Technik mal in meinen eigenen Worten erklären:

Bestimmt bist du schon öfters in einen Tagtraum versunken gewesen. Dabei spielen sich vor deinen Augen Szenen ab und alles wirkt so als würdest du diese Szene gerade wirklich erleben, eben sehr lebendig.

Der Film vor deinen Augen ist so realistisch, dass man denken könnte, man kann einfach so einen Gegenstand aus diesem Tagtraum ergreifen. In den meisten Fällen kommt dein Bewusstsein dann schlagartig zurück zum „Tagesgeschehen“ und der ganze Tagtraum löst sich in Luft auf.

MFG funktioniert ganz ähnlich, nur dass man natürlich nicht wieder schlagartig wach werden will 🙂 .

Das Vorgehen

Lege dich für 4-5 Stunden Schlafen, sodass du danach direkt in die REM-Phase einsteigen kannst. Nach dem Aufwachen kannst du auch ein WBTB machen.

Wenn du dich müde genug fühlst, legst du dich wieder ins Bett und schließt die Augen. Stell dir nun vor einem geistigen Auge nichts anderes als reine Dunkelheit vor. Deine Traumwelt soll anfangs ganz einfach komplett dunkel sein.

Fang dann ganz langsam an deine Traumwelt heller und heller werden zu lassen.

Wichtig ist, dass du dabei nicht bewusst an spezifische Dinge denkst, die in deiner Traumwelt auftauchen, sondern du diese Aufgabe von deinem Unterbewusstsein übernehmen lässt. Deine Traumwelt soll komplett zufällig entstehen. Dein Unterbewusstsein wird sich darum kümmern.

Du erhöhst also mehr und mehr die Helligkeit deines Traumbilds, sodass man immer mehr Details erkennen kann. Irgendwann wirst du zum ersten Mal den Gedanken bekommen, dass das ganze die Realität sein muss. Dieser erste Gedanke reicht schon aus, um den nächsten Schritt auszuführen.

Bist du dir also zum ersten Mal unsicher, ob die Welt in der du dich befindest realistisch ist oder nicht, greife so schnell wie möglich nach dem Gegenstand, der dir am nächsten steht.

Das ganze muss wirklich schnell gehen, denn dieses Bild wird nicht lange überleben. In diesem Moment wirst du deswegen auch deine „Traumhand“ nutzen und nicht deine echte Hand.

Gegenstand greifen bei der MFG-Methode
Bei der MFG-Methode versucht man so schnell wie möglich einen Gegenstand zu ergreifen (Pixabay)

Das ganze Verfahren wird den ein oder anderen vielleicht ein bisschen Übung kosten. Letztendlich ist es aber eine einfache und leicht auszuführende Technik.

Hast du den Gegenstand in der Hand, fühle ihn solange, bis du dir wirklich zu 100% sicher bist, dass du träumst. Alternativ kannst du auch andere Stabilisationstechniken, die du sonst benutzt, anwenden.

Der gesamte Vorgang dauert nicht mehr als ein paar Sekunden. Der Verfasser selbst spricht davon, dass er durchschnittlich 7-10 Sekunden dafür braucht.  Sollte die Technik beim ersten Mal nicht klappen ist das kein Problem, denn sie kann immer wieder wiederholt werden.

Zusammenfassung: Schließe deine Augen. Stelle dir völlige Dunkelheit vor. Lass deine Traumwelt heller und heller werden bis du dir unsicher bist, ob das Ganze echt oder geträumt ist. Greife nach einem Gegenstand in deiner Nähe bzw. halte ihn in den Händen. Stabilisiere deinen Klartraum.

SUB - Sink under bed technique

SUB – Sink under bed technique

Die Abkürzung steht für „Sink under bed technique“, also auf Deutsch „Unter das Bett sinken Technik“.

Sie wurde vom User bengron erfunden und wird im DreamViews Forum geschildert. Sie kann auch in Kombination mit einem DEILD angewendet werden. Ich werde die Technik hier in meinen eigenen Worten wiedergeben:

Vorgehen

Lege dich in dein Bett (am besten zum Mittagsschlaf oder nach einem WBTB) und schließe die Augen. Du solltest zu diesem Zeitpunkt wirklich müde und sehr entspannt sein.

Bei der gesamten Technik geht es darum vom Glauben weg zu kommen, dass man noch wach ist, bzw. zu wissen was wirklich um einen herum geschieht.

1. Höchste Entspannung

Versuche in einen Zustand völliger Entspannung oder, wenn möglich, in die Schlafparalyse zu kommen. Das könntest du zum Beispiel machen, indem du in wiederkehrenden Abständen die Augen öffnest und schließt.

Öffne für einen kurzen Moment deine Augen, fokussiere etwas und schließe sie dann wieder.

Öffne deine Augen alle 5 Sekunden und atme dabei normal weiter. Anschließend verlangsamst du deine Atmung und atmest tief aus und ein.

Während diesem Vorgang stellst du dir vor wie sich all der Stress und die Anspannung aus deinem Körper lösen und  deine Glieder und dein Kopf schwerer und schwerer werden.

2. Stell die eine Welt unter deinem Bett vor

Bist du tief entspannt und hast keine Kraft/Lust mehr die Augen zu öffnen, dann stell dir eine Welt unter deinem Bett vor. Der Autor selbst nennt eine Falltür als Beispiel, die er sich unter seinem Bett vorstellt.

Unter dieser Falltür befindet sich eine wunderschöne Wiese mit hohen und saftigen Gräsern. Besonders wichtig ist dass du deine Vorstellung mit Details ausstattest, die dir ein genaueres Bild vermitteln: Gerüche, Empfindungen, Geräusche. Ist es windig? Wie warm ist es?, usw.

3. Stell dir vor wie du durch die Matratze sinkst

Der schwierigste Teil der SUB-Technik: Das Ganze ist so schwer, weil du dir vorstellen musst, dass es etwas gibt, von dem du weißt, dass es nicht existiert.

Hierfür ist ein komplett entspannter Körper nötig. Der Autor spricht davon, sich jedes mal 15-20 Minuten Zeit nur zur Entspannung zu nehmen.

Um durch die Matratze zu sinken, muss sich dein Körper sehr, sehr schwer anfühlen. Er wird so schwer, dass er langsam durch die Matratze sinkt.

So schwer, dass du dich nicht mehr bewegen kannst, weil dein Körper wie festgenagelt ins Bett gedrückt wird. Dieses Gefühlt solltest du mindestens 5 Minuten aufrecht erhalten.

Es entsteht eine immer tiefere Delle. Stell dir das so vor als würdest du in einer Hängematte liegen. Liegst du in einer Hängematte türmen sich um dich herum die Wände der Hängematte auf.

Genauso kannst du dir den Vorgang bei der SUB-Methode vorstellen, nur dass die Wände jetzt 4-5 m hoch sind. Irgendwann kann das Bett nicht mehr nachgeben und du schwebst durch die Matratze hindurch in deine Traumwelt.

Hängematte
Ähnlich wie bei einer Hängematte sinkst du bei der SUB-Technik in einen Traum ein (Pixabay)

4. Visualisiere dein Umgebung

Wenn du auf dem Bauch schläfst wirst du deine Traumwelt aus der Vogelperspektive sehen. Schläfst du dagegen auf dem Rücken wirst du wahrscheinlich zuerst die Falltür sehen durch die du kamst. In jedem Fall wird deine Umgebung zuerst verschwommen und unklar sein.

Versuche sie trotzdem weiter zu stabilisieren. Sinke hinab bis auf den Boden und sieh dich um. Dreh dich langsam um 360°, um eine „Panoramaaufnahme“ deiner Umwelt zu machen.

Bewege dich aber nicht weg, solange bis deine Umwelt klar erkennbar ist. Es hilft Gegenstände anzufassen, um sie klarer erscheinen zu lassen. Führe anschließend einen Reality Check aus, um klar zu werden.

Eigene Erfahrung

So viel zur Theorie. Hört sich meiner Meinung nach sehr spannend an, leider konnte ich persönlich noch keine 100%igen Erfolge mit der SUB-Technik erzielen.

Zwar schaffe ich den Einstieg in die Traumwelt, allerdings wache ich entweder auf wenn ich einen RC machen möchte oder ich gerate in einen klassischen Trübtraum.

Trotzdem halte ich die Methode mit ein wenig Übung für vielversprechend. Am wichtigsten ist definitiv, dass man beim Versuch absolut entspannt ist.  Eine hilfreiche Technik hierfür ist die 61-Punkte-Entspannung.

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